AKV Burgundia HomepageAKV Burgundia

AKV Burgundia

  • Die Burgundia
    • Über die Burgundia
    • Verbindungsgeschichte
  • Aktuell
  • Anlässe
    • Programm
  • Informationen & Kontakt
  • Merchandise

10. Januar 2025 von netzmeister Beitrag kommentieren

Chaschte ist Fritschivater

Der hohe Altherr Zimmermann v/o Chaschte wurde am Zunftbot der Zunft zu Safran in Luzern, deren Mitglied er seit 2009 ist, zum Zunftmeister zu Safran gewählt. Damit schlüpft er zugleich auch in die bekannte Rolle des Fritschivaters. Chaschte hat die Wahl angenommen.

Bereits nächste Woche steht der erste grosse Auftritt an und mit ihm Chaschtes zweite Abholung: der Zunftmeister wird nach einem Empfang mit Salutschüssen auf dem Kappelplatz am 18. Januar um 11 Uhr in einer Kutsche zum Wilden Mann gefahren, wo er kurz vor 16 Uhr von den Zünftlern zum Bärteliessen abgeholt wird.

Wir gratulieren herzlich und wünschen Chaschte und Carolina viel Genugtuung und Ausdauer bei der Pflege des Fasnachts- und Zunftsbrauchstums!

Rubrik: Gratulamur

16. Dezember 2024 von netzmeister Beitrag kommentieren

Aus den Regionen (Dezember 2024)

Region Zürich

Kulinarische Zürcher Rundreise

Pünktlich zum Sommeranfang verlegten wir das monatliche Mittagessen Mitte Juni auf den Zürichsee. Wo neben Fischknusperli auch die neumodische Kreation «Tomatenpoesie auf goldener Kruste» serviert wurde. Ob das letztgenannte Menü den Weg auf die Speisekarte unseres Zürcher Stammlokals Weinstube 1923 findet, darf bezweifelt werden. Die Mehrzahl der Zürcher Burgunder wird dies vermutlich verkraften können, wurde doch bisher wenig überraschend an keinem der Mittagessen das Erweitern der Speisekarte gefordert.

Ende Juni trafen sich die Zürcher Burgunder abermals. Dieses Mal nicht auf dem See, sondern an der Goldküste am nordostschweizerischen Schwingfest in Meilen. Pünktlich zum Anschwingen wurde auch der erste Kafi fertig kredenzt. Obwohl die Berner Gästeschwinger früh aus der Entscheidung um den Schlussgang ausschieden, kam bei uns das Fachsimpeln über Siegermunis, Wyberhaken und Gammen nicht zu kurz. Und so wurden die fehlenden Punkte der Berner durch das eine oder andere Plättli sowie ausreichend Blumen ersetzt.

Im Oktober begab sich die Aktivitas in den Zoo Zürich, wo sich einige Altherren aus der (erweiterten) Region Zürich anschlossen. Nach einer Führung durch den Zoo begab sich die Burgunderschar in die Rheinfelder Bierhalle, wo anstelle der Sicht auf exotische Tiere in Gehegen gebratene Tiere auf dem Teller genossen werden konnten.

Apropos Tiere auf dem Teller: Im Oktober trafen wir uns zudem zur Wildtavolata. Zu Beginn des Abends gönnten wir uns einen kurzen Apéro in der Linde Oberstrass. Wie es der Zufall wollte, hatte die AKV Kyburger an diesem Abend Genossenschaftsversammlung des Kyburgerhauses. So wurde der geplante Apéro durch einige Freibiere ergänzt. Die so gesparten Franken konnten dann sogleich im alten Löwen in die Weinbegleitung des Wildessens investiert werden.

Wer sich den kulinarischen Höhenflügen in Zürich anschliessen möchte, darf sich gerne bei mir melden oder am Weihnachtskommers direkt auf mich zukommen.


Mit Burgundergruss
Daniel Schwab v/o Ritorno

Region Ostschweiz

In der kalten Jahreszeit, wenn es sich nicht aufdrängt in einem Gartenrestaurant zu sitzen, treffen sich die Orangeblöckler der Ostschweiz jeweils im Restaurant Papagei im Zentrum der Stadt St. Gallen zum monatlichen Stamm. Die ganze Liegenschaft gehört der Cerevisia St. Gallen AG, die von der AV Bodania und der SAKV Corona Sangallensis 1996, vor bald 30 Jahren, gegründet worden ist. Aktionär kann nur werden, wer einer der betreffenden Verbindungen oder zumindest dem Schweizerischen Studentenverein angehört. Nahezu der gesamte Block – bei dem Raurachern bin ich mir nicht ganz sicher – trifft sich mittlerweile hier zum monatlichen Regionalstamm und auch die Platzverbindungen frequentieren das Lokal regelmässig. Auch wenn der neue Wirt aus Peru stammt und man sich anfänglich etwas aneinander gewöhnen musste, ist das Papagei ein ausserordentliches Beispiel für eine gelungene gemütliche Studentenbeiz in der sich auch Nichtstudierende wohlfühlen.

Ich freue mich, wenn der Burgunder in Bern diesem Idealbild in naher Zukunft nacheifern kann.


Beste Festtagsgrüsse an euch alle!
Chretz

Rubrik: Regionen

16. Dezember 2024 von netzmeister Beitrag kommentieren

Eindrücke vom Eggerhorn


Dass die AKV Burgundia 1865 gegründet wurde, weiss jeder. Jeder zumindest dem es vergönnt war im tollsten Fuxenstall nördlich der Antarktis gesessen zu haben.

1995, 130 Jahre später, wurde ein neues Kreuz auf dem Eggerhorn unter dem Patronat der AKV Burgundia errichtet. Die Inschrift auf dem Querbalken des Kreuzes ist auch heute noch bestens zu lesen: Pro Deo et Patria B! 1865-1995.

Vor dem Kreuz steht ein Holzaltar, auf dem ebenfalls eine Inschrift zu finden ist: Eggerhorn Kreuzweihe 08.09.1996 Kardinal H. Schwery.

Seither folgten (fast) alle 2 Jahre eine Kreuzmesse auf dem Eggerhorn. Ein Gottesdienst fand dieses Jahr nicht statt. Davor wurde die Gipfelmesse jeweils von einem Kardinal, Bischof oder gar einem Papst gelesen. Letzterer war sogar mehr als einmal oben – nur reden wir hier von Hochwürden Paul Martone v/o Bapst.

Dieses Jahr waren sowohl Vitus der lokale Pfarrer von Ernen, Paul Martone v/o Bapst und auch der Bischof bereits verpflichtet, als ich sie vor 9 Monaten angefragt habe. Selbst Papst Franziskus hat leider abgesagt. So wurden ein paar tiefgreifende, besinnliche ja gar fantastische Worte vom Eggerhorn-X beim Gipfelkreuz vorgetragen.

Aber beginnen wir unten im Tal. Am Vortag trafen rund ein duzend Burgunder im Wallis ein. Ohne auf den kategorischen Aperitiv zu verzichten, wanderten wir über die Hängebrücke bei Fürgangen nach Ernen und durch den Wald hoch zur Chäserstatt, einer Alpe mit ein paar Walliserchalets und eben der Chäserstatt: Es ist die umgebaute Bergstation des alten Ernergalen-Seilbähnchens, dass das Skigebiet Ernergalen erschloss, welches es schon lange nicht mehr gibt. Heute ist es ein charmantes Berghotel mit hausinterner Bierbrauerei, feiner Küche und Wellnessangebot. Letzteres haben wir zugunsten ersterem verpasst, wie es ja auch nicht anders zu erwarten war.

Am Folgetag starten die Burgunder von der Chäserstatt ins Rappental bis Z Mübach und von dort aus hinauf auf den Gipfel des Eggerhorns – oder wer mit Kind oder Kater unterwegs war, dem Höhenweg auf der anderen Talseite folgend direkt zur Alpe Fried. Wie passend doch genau ein Burgunderlied über des Tales Grund erschallt, von den gegenüberliegenden Talseiten her im Widersang.

Beide Gruppen fanden sich letztlich auf der Alpe Fried ein. Der Weg vom Gipfelkreuz zur Alpe über die Nordflanke ist offiziell gesperrt, da der Weg durch das Wetter völlig ausgewaschen ist – aber die jungen Burgunder und Burgunderdame meisterten das unwegsame Gelände vortrefflich. Auf der Alpe Fried sponserte der Regionalverband den Aperitiv und die Gerstensuppe am offenen Feuer. Von der Alpe Fried bis nach Ernen war es noch ein ganzes Stück zu laufen – einfacher gings mit dem «360° openview» Berg-Taxi!

Rubrik: AHAH, Aktivitas, Regionen

2. Oktober 2024 von netzmeister Beitrag kommentieren

Semesterchronik Herbst 2024

Ebenso schnell wie das 319. Farbensemester begonnen hat, geht dieses nun bereits wieder zu Ende. In der Zwischenzeit konnten wir den Semesterabschluss im Restaurant Wein & Sein mit dem traditionellen Schlusskommers feiern.

Und auch in den Semesterferien waren wir nicht untätig; so bekam unser jüngster Fuchse nach einer unterhaltsamen Taufe endlich seinen Burgunder-Vulgo: Lang lebe Sean Müntener v/o Chlemm!

Mittlerweile steigt die Vorfreude auf das Zentralfest in Murten, welches zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Chronik leider bereits wieder der Vergangenheit angehören wird. Doch es wird wie immer und traditionellerweise am Freitag um 16 Uhr mit dem Einmarsch der «Wandernieren» eröffnet worden sein. An dieser Stelle ein grosser Dank an Schibli v/o Diskus, welcher in der vorletzten Ausgabe der CIVITAS (Nr. 2/2023–2024, S. 19–25) einen wunderbaren Einblick in die Eigenheiten der «Wandernieren» gegeben hat.

Derweil steht bereits wieder das neue Semester vor der Tür, welches für uns vor allem mit Anlässen für Neuinteressenten beginnen wird. So werden wir am Tag des Studienbeginns, am 13. September, an vielen Fakultäten anwesend sein und zu unseren Info-Anlässen am 25. und 26. September einladen.

Dementsprechend wünscht die Burgundia einen guten Semesterstart an der Uni ebenso wie an den Verbindungsanlässen.


Pro Deo et Patria!

Severin Knüsel v/o Acker

Rubrik: Aktivitas

1. September 2024 von netzmeister Beitrag kommentieren

Aus den Regionen (September 2024)

Von der Südfront

Sommeranlass der ennetbirgischen SWR / Block - Stammtisch – Corona

Alle Jahre wieder treffen sich am letzten Donnerstag des Monats Juli die unentwegten Mitglieder der südalpinen couleurstudentischen Diaspora zusammen mit einigen zugewandten Orten aus der Svizzera interna zum traditionellen Sommerausflug, einem Anlass, der ursprünglich vom einstigen Vorsitzenden Andrea «Joggi» Rauch Ut! et Rhen! als sogenannter «Gebirgsstamm» ins Leben gerufen worden war, der aber im Verlauf der Jahre immer mehr in flachere Regionen abgedriftet ist.

Ausflug ins südliche Misox

So war es auch diesmal: angesagt war ein Ausflug in den südlichsten Teil des Kantons Graubünden, die «Bassa Mesolcina», hart an der Grenze zum Kanton Tessin. Und für einmal wurde mit einer für Couleurstudenten eher unüblichen Reihenfolge gestartet: statt des obligaten Frühschoppen-Bieres wurde uns zum Einstieg ein köstlicher «Merlot Bianco della Mesolcina» kredenzt.

Weinprobe im Rebgut Niscioo

Diese ungewohnte «Stoff-Umkehr» hatte natürlich ihren Grund: die insgesamt 16 Teilnehmer aus verschiedenen traditionellen Verbindungen waren zu einem studentischen «Weinseminar» zu Gast im gediegenen Rebgut Niscioo in S. Vittore, das von dipl. Ing. Oenol. Ettore Müller gehegt und gepflegt wird, dem Sohn von Andreas Müller-Storni v/o Schliff Alemanniae Frbg. und seiner Gemahlin Paula v/o Primula, Reziae Frbg.; Schliff und Primula waren es denn auch, die uns eingeladen hatten und uns in ihrem Rustico unter einer traubenbehangenen Pergola herzlich empfingen und am mächtigen Granittisch frugal bewirteten.

Sohn Ettore Müller erzählte uns begleitend zu den Kostproben seiner Weine manch Interessantes über den Misoxer und Tessiner Rebbau von einst und jetzt: Wo früher meist bäuerliche Produzenten nebenbei zur übrigen Landwirtschaft Reben anbauten und deren Ertrag oft für den Eigenbedarf (für Mensch und Tier!) oder den lokalen Verkauf verwendeten, hat sich aufgrund der gestiegenen Qualitätsansprüche seitens der Käuferschaft in der letzten Dekade die professionelle Bewirtschaftung der verbliebenen Reblagen und der fachtechnisch begleitete Ausbau der Weine durchgesetzt, was deren Qualität deutlich angehoben hat. Dennoch bleiben die Produkte des Weinguts Niscioo in der Tradition verankert, was nicht zuletzt auch in der Beschriftung auf den Etiketten zum Ausdruck kommt, welche in einem herzhaften Misoxer Dialekt gehalten ist.

Auf den weissen folgte ein roter Merlot, dann eine rote Assemblage und als Krönung das Flaggschiff des Kellers, ein in Barrique ausgebauter Merlot aus besonders erlesenen Trauben. Dabei erläuterte uns Ettore den wesentlichen Unterschied zwischen einem echten Fass-Barrique und einem im hobelspänebespickten Stahltank-Schnellverfahren ausgebauten Wein, was unter einzelnen «Kennern» in der Runde kurz zu einer angeregten Diskussion führte.

Auf der Etikette des Merlot Barrique ist nebst dem obligaten Bündner Steinbock ein mittelalterlicher Wehrturm von S. Vittore abgebildet, den die Leute hier im Dialekt als «La Tòr» bezeichnen und der dem erlesenen Tropfen auch den Namen verlieh. Allerdings hatte man nicht mit den futterneidischen Franzosen gerechnet: prompt erhoben die Markenschützer eines ähnlich benannten berühmten Chateau-Weines aus dem Bordelais Einspruch, weshalb für künftige Jahrgänge eine Namensänderung erfolgen musste; die ganze Sache erinnert irgendwie an die Groteske um die kleine Waadtländer Gemeinde Champagne, die weiland den Namen ihres Weissweines wegen dessen Ähnlichkeit mit dem französischen Nobelgesöff ebenfalls ändern musste.

Die Moritat beim Grotto Frizzi

Den Wechsel zum Mittagessen ins nebenan liegende Grotto Frizzi leitete unser Vorsitzender
Manfred Walder Rhen! mit der Rekapitulation einer Moritat ein, die sich vor etwas mehr als zwan-
zig Jahren just vor diesem Grotto ereignet hatte und die er in seiner damaligen Stellung beim
Bündner Kantonsgericht im Detail mitbekommen hatte. In dramatischen Worten schilderte er uns,
wie man eines Morgens ein abgestelltes Auto vor dem Grotto vorfand, aus dem ein Fuss herausragte… Nachfolgende Untersuchungen ergaben, dass drei in Lugano tätige italienische Küchenburschen einen dubiosen Devisen- und Falschgeld-Händler in eine Falle gelockt und bestialisch abgestochen hatten. Das blutige Filetiermesser wurde anschliessend bei Arbedo in der Moesa, das mörderische Trio hingegen für mehr als eine Dekade in diversen Gefängissen versenkt. Mittlerweile sind jedoch alle drei wieder auf freiem Fuss und wir hatten uns im Vorfeld des Anlasses überlegt, ob wir nicht den einen oder andern von ihnen als Zeitzeugen und «Special Guest» hätten einladen sollen, haben aber dann wohlweislich darauf verzichtet…

Nach den feinen «assaggini» bei Schliff und Primula gabs nun am langen Steintisch des traditionellen Grottos «ossobuco con risotto», begleitet natürlich von Ettores Merlot im traditionellen «tazzin» und dies selbstverständlich in adäquaten Quanten.

Ausklang bei «Fuhrmannsbieren»

Postauto und Zug brachten die Corona wieder nach Bellinzona zurück, wo der schöne Tag im gediegenen Bahnhofbuffet beim Bier seinen Ausklang fand. Als wir fast alle uns dort am Tisch niedergelassen hatten, bestellte jemand «birra per tutti», was der diensthabende Cameriere in Anbetracht der wackeren Schar offensichtlich trinkfester Semester dahingehend interpretierte, dass er uns umgehend eine Runde «Grosse» auf den Tisch stellte. Dies wurde von unserm Vorsitzenden mit der Maxime quittiert: «Offiziere trinken keine Fuhrmannsbiere!» Für die folgenden Runden
wurden dann wie gewohnt die üblichen Stangen aufgetragen.

Es bleibt die Erinnerung an einen wunderschönen Tag im studentischen Kreise, verbunden mit einem ganz grossen Dank an unsere Gastgeber Schliff, Primula und Ettore!

Ihnen eine Perle ganz speziell!
Jürg Eitel v/o Schmär

Nachstehend für Interessierte die Koordinaten zur Website der Cantina Niscioo:
Merlot Niscioo – Vini e distillati autentici dalla Mesolcina

Region Ostschweiz

Aus dem gelobten Land: Aus der Region Ostschweiz

Nicht alle Orange-Blöckler haben das Privileg in der wunderschönen Ostschweiz leben zu dürfen. Schon der allenthalben gern gehörte Dialekt zeugt von einer klaren schnörkellosen Frische, welche die Region auch im Übrigen auszeichnet. Darüber hinaus haben Burgunder und Turicer jeden dritten Mittwoch im Monat die Gelegenheit, sich am gemeinsamen Stamm zu treffen; zum fröhlichen Philosophieren, Diskutieren, zum Verbessern der Welt (wir wüssten wie’s geht) oder einfach zum Sein.

Wo der Stamm jeweils stattfindet, ist unterschiedlich: Im Sommer eher in einem netten Gartenlokal, im Winter ist das der Cerevisia AG gehörende Restaurant Papagei der bevorzugte Treffpunkt. Oft sieht man dieselben vertrauten Gesichter des Vormonats, manchmal aber findet ein lange nicht gesehener Verbindungsbruder den Weg an den Stamm. Eine schöne Überraschung und Sinnbild für das Wesen einer «Lebens-Verbindung»: Man kann - auch nach Jahren - aber man muss nicht!

Rubrik: Regionen

  • « Vorherige
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • …
  • 36
  • Nächste Seite »

Anmeldung

  • Neues Passwort anfragen

AKV Burgundia

Speichergasse 15
3011 Bern

Stammlokal:
Wein&Sein, Münstergasse 50, 3011 Bern

Verbindungskonto:
CH820023523550939101T

Fuchsenkonto:
CH12 0079 0042 6096 3835 7

Copyright © 2026 · AKV Burgundia · Log in