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12. August 2025 von netzmeister Beitrag kommentieren

RIP Ritt (1925-2025)

 

Unser lieber AH Pierre-Marie Halter v/o Ritt ist am 8. August 2025 verstorben.

Der Trauergottesdienst findet am Dienstag, 19. August 2025, um 14 Uhr in der katholischen Kirche Bruder Klaus in Bern statt. Die Urnenbeisetzung ist im engsten Familienkreis.


  • RIP Ritt (1925-2025)

Nekrolog

Wir nehmen Abschied von Pierre-Marie Halter v/o Ritt, von einer einzigartig hervorragenden Persönlichkeit, die unsere Gemeinschaft während Jahrzehnten führend mitgestaltete und für Generationen von Alemannen und StVern als Vorbild wirkte.

Pierre-Marie Halter verbrachte seine Jugendjahre im Wallis, absolvierte im Kollegium Spiritus Sanctus in Brig die Matura, studierte an der Universität Fribourg die Rechtswissenschaften, wurde Instruktionsoffizier der Schweizer Armee, realisierte die militärische Laufbahn zum Oberstdivisionär und befehligte 1978 bis 1985 die Grenzdivision 5 (ab 1981 Felddivision 5) mit rund 15 000 Wehrpflichtigen. Er war verheiratet mit der Freiburgerin Marguerite Leibzig (Guiguite). Sie hatten drei Kinder: Marie-Christine, Patricia und Jean-Marc.

Es war für Pierre-Marie selbstverständlich, dass er in Fribourg in die Alemannia eintreten würde. Erstens hatte seine Familie schon einen sehr guten Kontakt zur Alemannia, denn ein Onkel und zwei Cousins waren bereits Alemannen. Zweitens war für ihn klar, dass, wer als Brigenser nach Fribourg studieren ging, Alemanne wurde. So fuhr er an einem Dienstagnachmittag im Jahre 1947 nach Fribourg und ging schnurstracks zum damaligen Stamm der Alemannia im Hotel Suisse und meldete dort seinen Wunsch an, Alemanne zu werden. Erst anschliessend ging er zur Universität, um sich als Student einzuschreiben. Ritt war ein leidenschaftlicher Reiter, ein Hobby, das er bis zu seinem 63. Lebensjahr pflegte, weshalb ihn die Alemannen «Ritt» tauften.

Er war als Aktiver ein sehr engagierter Alemanne – im Sommersemester 1949 Senior und im Wintersemester 1949/50 Fuchsmajor. An der Uni amtete er mehrere Jahre als Sportpräsident. Während seiner alemannischen Aktivzeit lernte er seine spätere Gattin Guiguite an einem Alemannen-Tanzkurs kennen. Die wohl intensivste alemannische Zeit erlebte Ritt 1965 bis 1973 als AHP der Alemannia. Er war den Aktiven gegenüber ein grosszügiger Partner. Mit persönlichen Gesprächen in seinem unverdorbenen Walliser Dialekt gewann er das Vertrauen der Jungen.

Höhepunkt war das 75. Jubiläum der Alemannia 1970. Der Geschichtsschreiber erwähnt: «Noch selten war so viel Prominenz, Geist, Freude und Vitalität unter der gleichen Fahne besammelt, wie an diesem Wochenende.» AHP Halter v/o Ritt konnte Bundesrat Ludwig von Moos sowie einige Stände- und Nationalräte begrüssen.

Ritts berufliche Erfahrungen prägten die Führung der Alt-Alemannia. Er verfolgte seine Anliegen mit Beharrlichkeit und viel menschlicher Wärme. Das Augustinus-Zitat «Halte Ordnung und die Ordnung wird dich halten» war seine Leitlinie. Ritt setzte sich während seiner Aktivzeit in Fribourg stark für die Anliegen des Schw. StV ein. Am Zentralfest 1950 in Sursee wurde er zum VCP gewählt.

Er pflegte den Kontakt zur Basis, marschierte auch dreimal mit den Wandernieren an die Zentralfeste. Von 1987 bis 1992 war er Präsident des Altherrenbundes. Als Vorsitzender des Jubiläumskomitees «150 Jahre Schw. StV» im Jahr 1991 durfte er den Festkalender bestimmen und begleiten. In der Feierstunde an der «Wiege des StV» beim Haus des Gründungsvaters Karl Styger erinnerte AHB-Präsident Ritt mit eindringlichen Worten an die Verpflichtungen des StV in Staat und Kirche.

Anknüpfend an die Vereinsdevise «virtus, sciencia, amititia», rief er auf zur Pflege echter Lebensgemeinschaft von Jungen und Alten: «Der Studentenverein wird so lange leben, und die einzelnen Verbindungen werden so lange in ihm lebendig bleiben, wie christliche Studenten in seinen Reihen ihre geistige wahre Heimat finden.»

Er schloss mit dem Appell: «150 Jahre sind nicht genug, liebe Freunde. Wir wollen den Riesenkampf auch heute wagen.» Diese eindringlichen Sätze von Ritt haben auch heute noch ihre Geltung. Sein grosses Anliegen war die Publikation der StV-Geschichte 1841–1991. Er unterstützte aCP Univ. Prof. Urs Altermatt v/o Solo, der 1993 das mehrsprachige Werk herausgeben konnte. 1990 nahm die AKV Burgundia Ritt als Ehrenphilister in ihre Reihen auf.

Die führungsmässige Kompetenz von Ritt war in breiten Kreisen sehr gefragt. Er war Mitglied verschiedener Kommissionen der CVP. Ritt wurde als militärischer Kommandant, als Führungskraft in der Alemannia und im StV auf allen Stufen geachtet und geschätzt. Die Förderung der christlichen Werte war ihm ein zentrales Anliegen. Er engagierte sich auch für die Unterstützung der Christen im Heiligen Land und wurde 1967 in den päpstlichen Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem aufgenommen.

Dieser Orden unterstützt die Christen im Heiligen Land materiell und ideell. Ritt war 1986 Mitgründer der Komturei Bern – 8 der 15 Gründungsmitglieder waren StVer. Selber amtete er 14 Jahre als deren Präsident. Ein besonderes Anliegen war für Ritt die Ökumene. Für ihn waren Christen, ob katholisch oder reformiert, Christen. So half er während vieler Jahre mit, in der Altersresidenz Egghölzli ökumenische Andachten zu gestalten. Seine offene Art, auf Mitmenschen zuzugehen, machte ihn auch im hohen Alter sehr beliebt.

Lieber Ritt, du warst für uns ein grosses Vorbild, ein Leader mit Weitblick, ein einfühlsamer Freund. Du hast für die Alemannia und für den Schw. StV während Jahrzehnten Grosses geleistet. Dafür danken wir dir von ganzem Herzen.

Hans Troller v/o Splitter

Rubrik: RIP

11. Juni 2025 von netzmeister Beitrag kommentieren

Aus den Regionen (Juni 2025)

Region Zürich

Erweiterung in Burgunder- und Block-Kreisen

Seit dem letzten Burgunderbrief dürfen wir mit Waibel v/o Happy und Müller v/o Märli zwei weitere Burgunder am monatlichen Lunch begrüssen. Daneben ist mit Zellweger v/o Track auch ein Turicer regelmässiger Gast an unserem Mittagstisch.

Im April fand in Zürich der Orangeblockkommers im Keller der AV Turicia statt. Neben unserer Aktivitas war auch eine Handvoll Altherren aus der Region Zürich anwesend. Während die Aktivitas mit dem Sieg an der obligaten Stafette brillierte, begnügten wir Altherren uns damit, die klar grösste Altherrenfraktion an diesem Abend zu stellen.

Wie sich herausstellte, treffen sich die Altherren der AKV Alemannia in der Region Zürich gleichentags wie wir zum monatlichen Mittagessen. Daher trafen wir uns am 8. Mai mit unserem Alemannen-Pendant mittags im Restaurant Zeughauskeller. Das gemeinsame Essen war vollauf gelungen und von beiden Seiten mit insgesamt 15 Personen sehr gut besucht. Gar so gut, dass einige von uns an den Nebentisch ausweichen mussten. Für unseren Lunch eher ungewohnt war die Blume anstelle der Perle als Begleitung zum Essen.

Wie sich im Nachgang herausstellte, war die Getränkewahl auch für die Alemannen eine Ausnahme. So begnügen sie sich anscheinend meist mit dem nüchternen Gegenstück zum Gerstensaft. Das Bier scheint auf alle Fälle gemundet zu haben. So wurde doch von beiden Verbindungen der Wunsch einer Wiederholung geäussert.

Für den nächsten Burgunder Lunch werden wir uns – wie letztes Jahr auch – wieder auf den Zürichsee begeben. Das Schiff fährt am Donnerstag, 12. Juni, 12:00 Uhr s.t. am Bürkliplatz und wird 13:25 Uhr gleichenorts wieder anlegen. Wer sich als Einstimmung auf die AH-GV uns anschliessen möchte, ist herzlich willkommen. Man darf auch spontan erscheinen, trotzdem bin ich für eine vorgängige Anmeldung bei mir dankbar.

In der zweiten Julihälfte werden wir zudem einen Abstecher in die Weinreben an der Goldküste machen und den Feierabend in der Besenbeiz beim Turmgut Erlenbach ausklingen lassen. Das genaue Datum wird wie immer im WhatsApp-Chat der Region ZH sowie auf der Webseite der Burgundia unter https://burgundia.ch/programm kommuniziert.

Mit Burgundergruss
Daniel Schwab v/o Ritorno

Region Ostschweiz

Unerbittlich, aber auch sehr verlässlich fliesst die Zeit und ebenso verlässlich, wenn auch nicht so unerbittlich, treffen sich jeden Monat einige Burgunder – meistens auch der eine oder andere Turicer – am Stamm, um auch ein paar Biere fliessen zu lassen und gemeinsam zu speisen. Manchmal sind es "nur" drei Gesellen, manchmal sind es so viele, dass der Platz um den runden Tisch knapp wird. Ein Stammbesuch lohnt sich allemal.

Die Tage werden länger und wärmer, weshalb es die BuTu-Familie für die kommende Zeit wieder in Restaurants mit Sitzmöglichkeit im Freien zieht. Zwar war das Wetter am Maistamm noch nicht zwingend geeignet diese Möglichkeit, im "Schwarzen Adler", auch zu nutzen, nichtsdestotrotz bildete er das Highlight des Frühlings, da Strick die zahlreich Erschienenen grosszügig eingeladen hat. Ihm sei herzlich gedankt!

Die Begegnungen beschränken sich keineswegs auf den Stammbetrieb. Auch anderweitig sind die Blöckler der Ostschweiz miteinander verbunden. Eine übergreifende Verbindung für's Leben eben…

Chretz

Aus dem Aargau

  1. Spargelessen Region AG BL BS

Wie alle Jahre fand auch dieses Jahr das Spargelessen der Aargauer Burgunder am Mittwoch vor Auffahrt statt. Im letzten Jahr hatte sich Public bereit erklärt, das diesjährige Spargelessen
zu organisieren. Da Public jedoch aus privaten Gründen verhindert war, übernahm Regionalvertreter Agrar die Organisation.

Nach anfänglich spärlichen Anmeldungen wurde die Einladung noch an ausgewählte Solothurner und Luzerner gesandt. Letztendlich fand dann doch die stattliche Anzahl von 21 Burgundern und Damen den Weg zum Spargelschmaus ins neueröffnete Golfrestaurant in Oberentfelden.

Für Jung und Alt war es ein gemütliches Treffen, auch die beiden Luzerner Paare wurden freundlich in unserem Kreis angenommen (sowohl das Suhrental wie auch das Wiggertal gehören ja eigentlich zum Aargau).

Auf unserem ominösen Band, wo alle Teilnehmer sich eintragen, mussten wir etwas kleiner schreiben als sonst, damit alle Teilnehmenden noch Platz hatten. Public wird dann die versäumte Organisation im nächsten Jahr nachholen können.

Fonsi Knüsel v/o Agrar

Aus der Region Bern

Der Berner Altherrenstamm zeichnet sich einerseits durch seine Kontinuität und anderseits durch das Alter der Teilnehmer aus. Wir treffen uns jeden ersten Donnerstag im Monat im Restaurant Della Casa, haben dort einen super Tisch oder, je nach Teilnehmerzahl, Tische und werden zuvorkommend und intensiv bedient. Der Bierkonsum ist normalerweise umgekehrt proportional zum Alter der Gäste, was wiederum einen direkten Effekt auf die Anzahl der benötigten t.u. hat. Glücklicherweise ist der Ort der Erleichterung auf dem gleichen Stock.

Schluck präsidiert den Anlass seit Jahren mit Ausdauer und persönlichem Einsatz, was auch den Konsum des Gerstensaftes betrifft.

Etwas Leben in die Bude bringen die vereinzelten Besuche der Aktiven. Die Alten freuen sich, eine Runde zu spendieren, und die Jungen haben die Grösse, dies widerspruchslos zu akzeptieren.

Die Gruppe der im aktiven Erwerbsleben arbeitenden AHAH sind am Stamm sehr selten anzutreffen, was diese mit Familien- und eben dem Erwerbsleben begründen. Die alten AHAH verpassen dem Stamm an jedem Anlass wieder eine Überlebensportion Sauer- und anderen Stoff, sonst geschieht bald, was General MacArthur in seiner Abschiedsrede 1951 vor dem Kongress sagt: „Old warhorses don’t die, they just fade away“.

Von den Jung-AHAH im Raume Bern sind mir keine Vermählungen oder Geburten im Berichtsjahr bekannt; was wohl auch wieder einen Zusammenhang mit dem Erwerbsleben und der Altersstruktur hat.

Ich habe mich auf die Verteilerliste des Senioren gesetzt und habe so erfahren, dass am 25.3.25 ein WAC im Alpinen Museum zum Thema Grönland stattfand. Der WAC war angesagt, bevor jener Herr aus den USA von seinen Annexionsgelüsten parlierte, hatte aber dadurch zusätzliche Aktualität gewonnen.

Am anschliessenden Apero in National, spendiert vom Stall (sic!), war die Mehrheit der Anwesenden, darunter auch zwei Leoninerinnen aus Freiburg, der Ansicht, dass Grönland, so wie es ist, zwar weit weg ist, aber doch ganz ok sei. Die Gelüste jenes leicht angeschossen Präsidenten wurden mit einem Bier weggespült. Der WAC wurde auch von drei AHAH besucht.

Was sich hingegen grösster Beliebtheit erfreut, sind die AHAHA-Essen mit Damen. Lilo Renggli-Zubler, Ändlech’s Göttergattin, und Schluck haben diese Anlässe wiederbelebt und organisieren sie jeweils. Am 22.11.22 u. 23.3.23 waren wir in der Schmiedstube, am 23.11.23 in der Zunft zu Webern, am 25.4.24 im Warteck (Länggasse), am 7.11.24 im Della Casa (keine Helveter oder Rhenanen gesichtet) und am 4.4.25 im Cheminéstübli des National.

Das nächste AHAH-Essen mit Damen wird am 6.11.25 im Raum Bern stattfinden. Die Einladungen werden, wie üblich, zeitgerecht verschickt. Es nehmen immer so zwischen zwanzig und vierzig Personen teil. Sehr zu meiner Freude reisen sowohl AHAH aus der grösseren Region als auch Vertreter der jüngeren AHAH oder gar Aktive an. Ein ganz grosser Dank an Lilo und Schluck.

Der Berichterstatter Stutz v/o florett

N.B. Die Berner AHAH tagen jeweils ohne Farben. Sollte sich allerdings ein Besucher mit einem vermeintlichen Burgunderstürmer zeigen, würde dies als Farbenulk geahndet.

Von der Südfront

Auch nach über 40 Jahren seit seiner Gründung erfreut sich der ennetbirgische SWR-Block-Stamm der Südschweiz weiterhin eines konstanten Zuspruchs: regelmässig treffen sich jeweils am letzten Donnerstag des Monats permanent oder temporär in der Südschweiz residierende Alte Herren aus den beiden traditionspflegenden studentischen Verbänden zum ungezwungenen, nichtsdestotrotz aber dennoch kommentmässig durchgezogenen Abendschoppen.

Unser Stammlokal

Seit nunmehr über zwei Jahren geniessen wir Gastrecht im stilvoll renovierten Bahnhofbufet «Café Locarno», wo wir mittlerweile auch den von unserm geschätzten Couleurbruder Axel Barca Helvetiae gestifteten massiven runden Stammtisch dauerhaft platzieren konnten und wo uns die zuvorkommenden Bediensteten überaus generös betreuen. Gäste aus SWR & Block sind jederzeit herzlichst willkommen; (Zeit: jeweils 17.30 – 20.00).

Da es gelegentlich wegen Feiertagen, die auf einen Donnerstag fallen oder auch aus anderen Gründen zu Terminverschiebungen kommen kann, empfiehlt es sich für interessierte Gäste, die nicht mit dem regelmässigen E-Mail-Verteiler des Vorsitzenden bedient werden, vorgängig eines ev. Besuches kurz anzufragen, entweder beim Vorsitzenden Manfred Walder Rhen! oder beim Burgunder Regionalvertreter Südschweiz Schmär.

Die beiden Höhepunkte des Jahres

Neben den regelmässigen Monatsstämmen finden traditionell zwei Ganztagesanlässe im Jahr statt: Im Sommer jeweils der sogenannte «Gebirgsstamm», ein kultureller und geselliger Ausflug in die weitere Umgebung der Südschweiz oder ins benachbarte Italien, sowie im Dezember ein gemütliches Weihnachtsessen mit vorausgehendem Frühschoppen in Bellinzona (dieses Jahr am 17.12.25).

Der diesjährige Gebirgsstamm steigt am 17. Juli und wird uns wieder einmal auf den «Pass der Pässe», den St. Gotthard, führen, wo uns der letzte Kdt der Gotthardfestung, Martin Immenhauser Rhen! unter- und oberirdische Highlights aus vergangenen Tagen näherbringen wird; SWR- & Block- Leute aus der Deutschschweiz sind dazu ebenfalls herzlich eingeladen. Ein detailliertes Programm folgt; allfällig Interessierte, die nicht mit dem regelmässigen E-Mail-Verteiler des Vorsitzenden bedient werden, können sich bei Manfred Walder Rhen! oder bei mir melden.

Mit Couleurgruss aus Südbünden!
Jürg Eitel v/o Schmär

Rubrik: Regionen

8. Mai 2025 von netzmeister Beitrag kommentieren

Ex-Gardist Schlatter v/o Zäh gibt Auskunft zum Konklave

In einem kurzen Radiobeitrag kommentiert Ex-Gardist Zäh die Aufgaben der Schweizer Garde während der Sedisvakanz und dem Konklave. Zäh war von Februar 2018 bis März 2020 Gardist.

Quelle: Radio Beo, 8.5.2025

Rubrik: Allgemein

17. März 2025 von netzmeister Beitrag kommentieren

Semesterchronik März 2025

«Hei! Was die Becher klangen …» Genau so begann das Semester mit dem Eröffnungskommers, bei
welchem ich die Leitung der Aktivitas übernehmen durfte. Die ersten Wochen des Semesters standen ganz im Zeichen der Nachwuchswerbung. Gemeinsam mit der Studentinnenverbindung Hétaïra Bern haben wir an zwei Tagen die Informationsanlässe für die Erstsemestrigen organisiert. Bei einem «Pub Quiz» und einem «Pub Crawl» haben wir die Stadt und auch unsere Verbindungen den Interessierten vorstellen können. Schlag auf Schlag fanden unsere WACs statt: der erste im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit Parlamentariern im Bundeshaus, natürlich mit vorangegangener Führung. Beim zweiten lernten wir den Zoo Zürich in ganz anderem (Mond-)Licht kennen.

Auch Anlässe mit anderen Verbindungen kamen nicht zu kurz. So veranstalteten wir Anlässe mit der Zofingia Bern, der Concordia Bern und unserer Patenverbindung, der AV Semper Fidelis. An zwei Kantusstämmen, einmal zusammen mit der AKV Kyburger, durften wir unsere Stimmen unter der Leitung unseres Kantors trainieren. Ein Höhepunkt war natürlich der Zibeler! Dick eingepackt und bei warmem Glühwein liessen wir die Berner Tradition auf uns wirken. Auch Geschäftsanlässe kamen nicht zu kurz. Wichtige Themen wurden, manchmal bis tief in die Nacht, bei AC und BC diskutiert. Einen geschmackvollen Abschluss der Vorlesungszeit bildete das Krambambuli im Berchtolderkeller.

Mit Freude darf ich verkünden, dass Sean Karrer neu Mitglied der hochwohllöblichen AKV Burgundia ist. Der Stall freut sich auf den Zuwachs. Weiter hat Reto Neuhaus v/o Patron im Januar das Burschenexamen erfolgreich abgelegt und wird im FS25 als Consenior das Komitee unter dem hohen Senior Severin Knüsel v/o Acker unterstützen. Wir freuen uns auf ein spannendes und erfolgreiches Semester!


Yves Roulin v/o Disziplin x

Rubrik: Aktivitas

1. Februar 2025 von netzmeister Beitrag kommentieren

RIP Stemm (1933-2025)

 

Unser lieber AH Bernhard Volken v/o Stemm ist am 6. Januar 2025 verstorben.

Der Beerdigungsgottesdienst fand am 11. Januar 2025 in der Pfarrkirche von Fiesch statt.


  • RIP Stemm (1933-2025)

Rubrik: RIP

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