Am 21. November 2021 ist unser lieber Altherr Hardy Landolt v/o Pinsel verstorben.
Die Beisetzung fand im engeren Familien- und Verwandtenkreis statt.
AKV Burgundia
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Am 21. November 2021 ist unser lieber Altherr Hardy Landolt v/o Pinsel verstorben.
Die Beisetzung fand im engeren Familien- und Verwandtenkreis statt.
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Region Zentralschweiz
Das kurze Herbstsemester ist passé und wir sind schon wieder beim Briefbericht….
Der Innerschweizer Stamm lebt nach wie vor. Im September durften wir unseren Damenanlass endlich wieder durchführen. Dieses Jahr trafen wir und mit den Burgunderdamen auf dem Schiffrestaurant Willhelm Tell. Käpt'n Räber, seines Zeichens Chef der Schiffbrigade zauberte ein leckeres Wild-Menu auf den Tisch. Bei einer Kanne Wein genossen wir einen herrlichen Abend im Kreise der Burgunder Damen. Die Fotos sprechen für sich… ein jeder, der nicht dabei ist, klemme sich in den Allerwertesten, um beim nächsten Anlass dabei zu sein! Mir ist als sei die Innerschweizer Schar viel grösser.
Das Stammleben überbordet nicht, reicht jeweils ein Durchschnittstisch im Lapin, um etwas kleines zu essen und zu trinken. Die Stammanzeigen können spontan eingehen, da bald nicht mehr Gewissheit herrscht was läuft … man warte auf die Abstimmung…. Wer Angst vor der Nadel hat – selber schuld – der Stammbetrieb läuft weiter! Wir fangen nichts mehr Neues an im Coronazeitalter und unterstützen Safran unseren Beizer im Lapin. Mit Absicht haben wir keine Bilder vom Stamm im Lapin – kommt nach Luzern und besucht ihn.
Der Burgunderchat lebe hoch – spontane Stämme sind immer hocherfreut.
Mit Burgundergruss aus Luzern!
Beat Scherrer v/o Signal
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Am 13. Oktober 2021 ist unser lieber Altherr René M. Heiri v/o Guisan verstorben.
Die Abdankungsfeier findet am 27. Oktober 2021, 14h, in der Kirche St. Josef in Köniz statt. Der Ort des Trauerkommers wird vor Ort bekanntgegeben.
Guisan wurde am 21. Juni 1939 in Solothurn geboren. Seine Eltern führten ein kleines Uhrengeschäft mitten in der Altstadt von Solothurn. Er hatte einen sieben Jahre älteren Bruder und bekam noch eine sieben Jahre jüngere Schwester. So waren die hohen und engen Gassen der schönen Altstadt Solothurn das Umfeld seiner Jugendzeit.
Er besuchte die Primar- und Bezirksschule in Solothurn und auf eigenen Wunsch anschliessend das Wirtschaftsgymnasium in Schwyz, das er mit Matura abschloss. Er war in einer Klasse mit Wengi v/o Gäll, die recht viel Opposition machte und von Lehrern als blasierte Bande bezeichnet wurde. Sie nannten sich darauf BLASIRIA und trafen sich unter diesem Namen bis heute alle Jahre. Nach der Matur studierte Guisan Betriebswirtschaft an der Universität Bern. Er trat 1957 in die Burgundia ein und betätigte sich unter anderem unter dem Präsidium von Schrube als sehr markanter Fuxmajor. Guisan blieb ein treuer Burgunder und fehlte wohl an keinem hochoffiziellen Anlass, ohne er hätte sich begründet entschuldigt.
Nach dem Studium arbeitete Guisan bei IBM in Bern und blieb Zeit seines Lebens IMB-er. Es war damals die Zeit des Beginnes der elektronischen Datenverarbeitung und Guisan gehörte bei IBM zu den Pionieren. Er lebte in Bern, Basel und Zürich, aber auch zwei Jahre in den USA und fünf Jahre in Frankreich.
Er lernte im Frühjahr 1957 die damals 16-jährige Ines kennen und ausser am Stamm und an der Uni sah man die Beiden nur gemeinsam. Sie heirateten 1965 und bekamen zwei Töchter und einen Sohn und blieben über 50 Jahre zusammen. Für Guisan war seine Familie das Ein und Alles.
Leider hatte Guisan öfters gesundheitliche Probleme und im Alter von 52 Jahren den ersten Herzinfarkt. Er folgte dem Rat seiner Ärzte und liess sich im Alter von 55 Jahren vorzeitig pensionieren. Die IBM offerierte damals ihren Mitarbeitern, sich bei sehr günstigen Konditionen mit 55 Jahren pensionieren zu lassen. Guisan nutzte die Gelegenheit, verliess die IBM und machte sich selbstständig. Sein bei IBM erworbenes Wissen fand eine starke Nachfrage und Guisan konnte seine Belastung seinem aktuellen Gesundheitszustand anpassen.
Guisan hatte die Fähigkeit sich in seine Mitmenschen einzudenken und ihre aktuelle Gemütsverfassung zu erahnen oder zu erkennen. Er bekam so viele stille oder formulierte Bitte um Hilfe, denen er nur selten nicht entsprechen wollte. Guisan war ein sehr lieber Mensch und seine Frau, seine Familie und seine Freunde vermissen ihn sehr.
Gehalten und zur Verfügung gestellt von Markus Gerspacher v/o Schramm
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Unser lieber AH Georges Bärtschi v/o Schrube ist am 10. Oktober 2021 verstorben.
Die Abdankungsfeier findet am Donnerstag, 14. Oktober 2021, 14:30 Uhr, in der Kirche St. Peter in Freiburg statt.
Diese Eloge hatte wohl zur Folge, dass Schrube mich für würdig empfand, dereinst seine Grabrede zu halten, wie er es dann in seinem Alemannentestament auch tatsächlich verfügte. Ich bin nun dieser Bürde mit vielen herzenserwärmenden, aber auch wehmütigen Erinnerungen an unsere 63 Jahre dauernde gemeinsame Alemannenzeit nachgekommen.
Wir haben allen Grund, Schrube für seinen unverbrüchlichen Einsatz zum Wohl unserer Lebensverbindung dankbar zu sein. Und ich kenne keinen Alemannen oder Burgunder, der ihn nicht für seinen oft etwas schrägen Humor und für seine Begeisterung für die couleurstudentische Sache redlich bewundert hätte, oder ihm gar feindlich gesinnt gewesen wäre. Wir werden ihn in Zukunft immer schmerzlich vermissen. Trösten mag uns einzig, dass er – als er nun sein definitives T.A. genommen hat – von seinen immer prekärer werdenden Lebensumständen erlöst wurde, wie eine Kerze, die zuletzt nur noch flackerte und nun erloschen ist. Furchtlos und treu, wie er war, ist er nun zu seinem Schöpfer heimgekehrt.
Schrube requiescat in pace et lux perpetua luceat ei!
Die Ansprache wurde gehalten und zur Verfügung gestellt von Urs-Viktor Ineichen v/o Flum
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Folgenden vier Burgundern wurde am Zentralfest in Einsiedeln das Veteranenband des Schw. StV überreicht:
2020
2021
Speichergasse 15
3011 Bern
Stammlokal:
Wein&Sein, Münstergasse 50, 3011 Bern
Verbindungskonto:
CH820023523550939101T
Fuchsenkonto:
CH12 0079 0042 6096 3835 7
